Thursday, December 30, 2010
Sunday, December 26, 2010
Tuesday, December 21, 2010
Monday, December 20, 2010
Sunday, December 19, 2010
Friday, December 17, 2010
Friday, December 10, 2010
Thursday, December 09, 2010
Wednesday, December 08, 2010
Tuesday, December 07, 2010
Tuesday, February 13, 2007
Tierversuche bedeuten unvorstellbare Leiden und Schmerzen
Ein Laborschaf klagt: "Ich habe keinem Menschen und keinem Tier je etwas zuleide getan. Ich habe in einer großen Herde gelebt. Immer wieder kamt ihr und habt einige von uns abgeholt. Sie sind nie wieder zurückgekommen. Eines Tages haben sie auch mich mitgenommen. Dort, wo sie mich hingebracht haben, war keine Wiese, über die ich laufen konnte. Da war nur ein Stall im Keller eines großen Hauses, in den sie mich gesperrt haben. Gestern haben sie mich aus dem Stall geholt. Ich wusste erst gar nicht, was los ist und was sie mit mir vorhaben. Doch dann haben sie mich gequält. Sie haben mir eine Seite meiner Lunge eingedrückt und haben mir so viel Blut abgenommen, bis mein Herz fast aufgehört hat zu schlagen und ich bewusstlos wurde. Dann haben sie mir einen Metallstab in mein Bein gebohrt. Der steckt jetzt noch drin. Ich habe Schmerzen und große Angst, weil ich nicht weiss, was sie noch alles mit mir vorhaben."
"Ihr Mensch, hört uns: Warum tut Ihr uns das an?"
Tierversuche verhindert k e i n e Krankheiten!
Tierversuche lassen sich n i c h t auf den Menschen übertragen!
Tierversuche bergen unvorhersehrbare R I S I K E N!
z.B. Nebenwirkungen bei Arzneimitteln!
Tierversuche sind Geldverschwendung wider besseres Wissen!
Die Rechtfertigung für Tierversuche ist mehr als absud!
Tiere sind f ü h l e n d e Lebewesen!
Tierversuch liefern aufgrund von Stressreaktionen falsche Ergebnisse!
Tierversuche werden von den Kirchen gutgeheißen. Sie sind jedoch nicht christlich!
Jesus von Nazareth sagte:
"Was ihr dem geringsten Meiner Brüder getan habt, das habt ihr Mir getan".
Saturday, December 31, 2005
Fleischessen ist grausam!
Die Tiere klagen:
Brutaler Mord im Schlachthof:
"Wenn uns der Geselle des Todes aufschlitzt, uns die Kehle aufschneidet, die Beine absägt,
sind wir oft noch bei Bewußtsein. Wir brüllen am Haken, wir zappeln in Toedesangst und unter Höllenschmerzen. Und die Tiere, die nach uns an der Reihe sind, müssen unsere Todesqualen miterleben und wissen, dass es ihnen gleich genauso ergehen wird. Doch ihr kennt kein Erbarmen. Ihr nennt das vernünftig. Weil ihr uns essen wollt..."
Also:
Kein Fleisch essen heißt: Tiere leben lassen.
Ein Fleischesser hat am Ende seines Lebens bis zu 450 Tiere auf dem Gewissen.
Brutaler Mord im Schlachthof:
"Wenn uns der Geselle des Todes aufschlitzt, uns die Kehle aufschneidet, die Beine absägt,
sind wir oft noch bei Bewußtsein. Wir brüllen am Haken, wir zappeln in Toedesangst und unter Höllenschmerzen. Und die Tiere, die nach uns an der Reihe sind, müssen unsere Todesqualen miterleben und wissen, dass es ihnen gleich genauso ergehen wird. Doch ihr kennt kein Erbarmen. Ihr nennt das vernünftig. Weil ihr uns essen wollt..."
Also:
Kein Fleisch essen heißt: Tiere leben lassen.
Ein Fleischesser hat am Ende seines Lebens bis zu 450 Tiere auf dem Gewissen.
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